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Wochenrückblick #35

Drei Wochen bin ich schon in Budapest und so langsam fühle ich mich fast heimisch. Mit dem fehlenden Warmwasser beim Duschen habe ich mich fast arrangiert und ungarische Eigenheiten akzeptiert. Sind drei Wochen eine magische Grenze des Wohlfühlens? Was ich an dieser Stadt unter anderem besonders schätze: die Metros, Straßenbahnen und Busse. Alle drei Minuten fährt eine Metro, die Haltestelle ist nur wenige Minuten entfernt –  davon kann ich am Bodensee nur träumen. Und ich liebe es, einfach raus gehen zu können und zu wissen, dass ich nicht lange warten muss, bis ich in einen dieser kleinen Waggons steigen kann. Mit dem unverwechselbaren Piepen werden sich die Türen auch in wenigen Minuten hinter mir schließen, es geht zum Artikelschreiben ins Café…

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2 Kommentare

  • Antworten
    Melanie
    24. März 2013 um 18:17

    Mir gefallen deine Wochenrückblicke sehr und ich habe durch die links schon einiges gefunden was mir auch gefällt, Wünsche dir noch ne schöne Zeit in Budapest…

  • Antworten
    namimosa
    25. März 2013 um 10:12

    der link zu den abiballkleidern ist schön… bei mir war das damals auch voll der zirkus bis ich endlich ein passendes für mich hatte… hach. dann war ich allerdings sehr zu frieden, weil ich meinen absoluten traum erfüllt bekommen hab. 😉

    ah! dann war das also gar kein technischer fehler… ich bin irgendwie eh davon ausgegangen, dass du über die navi hingehst…
    bei den artworks war einfach noch etwas verlinkt, was schon wieder weg ist. was altes. dummer fehler, den ich jetzt noch beheben muss.

    okay, das ist ja wirklich absehbar. aber ohne warmes wasser stelle ich es mir wirklich grässlich vor. ich glaube damit käme ich nicht gut klar… wenn es dreckig ist, macht man eben sauber, aber alles andere ist ja doof…
    haare waschen ist so wohl auch super, oder?

  • Ich freue mich über Feedback <3