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Warum ich ständig umziehe

Eine der aktuellen Fragen bei ask.fm lautet, warum ich denn schon wieder umgezogen sei. Eine berechtigte Frage, die fast nur von jemandem kommen kann, der mich kennt. Denn ich ziehe ständig um und Kisten packen ist eine meiner Königsdisziplinen. Zerbrechliches sicher einpacken und Streichen auch, Übung macht den Meister.

Seit meinem neunten Lebensjahr ziehe ich fast nonstop um, mehr als drei oder vier Jahre wohnte ich nur an meinem Geburtsort. Nicht weil ich darauf stehe, immer die Neue zu sein, oh nein.

Doch warum bin ich dieses Mal umgezogen? Ich wohne jetzt (fast) in der Stadt, in der ich auch studiere. 10 Minuten von der Innenstadt sind eindeutig ein Unterschied zu 1,5 Stunden Fahrt – und ein gutes Argument, oder? Neuer Wohnort und neue Leute, besser gesagt: neue Mitbewohner. Erstmals lebe ich (wenn man von Budapest absieht) in einer WG.

Nichts ist so beständig wie der Wandel.

… sagte schon Heraklit von Ephesus, Ähnliches sagte Immanuel Kant. Ist das Leben nicht ein einziger Wandel? Für viele vermutlich nicht, manche kennen die besten Freunde schon seit Kindergartentagen. Doch das war nie mein Leben, was Vor- und Nachteile hat. Nächstes Jahr steht mit dem Ende des Studiums der nächste Umzug an, wer weiß wohin?

PS: Hier könnt ihr mir auch Fragen stellen, wie ihr seht antworte ich teilweise sehr ausführlich.

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Ein Kommentar

  • Antworten
    Ariane
    29. Juni 2013 um 12:35

    Ohje. Ich finde Umziehen so unglaublich nervtötend und anstrengend 😀 Habe es aber in den letzten 2 Jahren auch geschafft, fünfmal umzuziehen. Jetzt bleib ich aber erst mal noch mindestens drei Jahre in Jena wohnen, und danach, mal gucken. Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg in der neuen WG 🙂

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