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This was March

Dieser März war für mich von Uni und Abschied geprägt, Dokumentarfilm und Hausarbeit liefen neben dem Abschied von der Schweiz und meinen Mitbewohnern. Über eure Kommentare dazu habe ich mich übrigens sehr gefreut, besonders von den Schweizern! Schweiz wie Mitbewohner sehe ich natürlich wieder, bis dahin lasse ich mir auf der Terrasse ein wenig die Sonne ins Gesicht scheinen. Und streife durch Überlingens Stadtpark, um Magnolien & Co. vor die Linse zu bekommen.

Und das war mein März in einigen Kategorien (übernommen von Lina) und Bildern:

Daumen hoch März

Daumen hoch: Für Sommer, Sonne, Sonnenschein! Wen wundert es, doch hier im Süden ist das Wetter seit ein, zwei Wochen besonders schön. Vor zwei Wochen noch Schnee und Schneematsch, jetzt findet ein Großteil des Tages auf der Terrasse statt. Daumen hoch  für Spaziergänge ohne Jacke, frühlingsfrischen Nagellack und Blüten wohin das Auge sieht. Und Köln/Bonn, nicht weil ich Karneval so mag, sondern weil es mit meinen Mädels so schön war.

Daumen runter MärzDaumen runter: Für Europcar! Eine zeitliche Frist zur Abholung eines Autos sollte deutlich in der Reservierungsmail stehen, denn sonst steht man ziemlich im Regen – zum Umzugstag spontan keinen Transporter zu haben, hat mich ganz schön in Zugnot gebracht und die Angestellten vor Ort waren überhaupt keine Hilfe. Außerdem für kurz-vor-knapp Aktionen wie meine Hausarbeit, ob sich das jemals bessert? Die nächste muss in zwei Wochen abgegeben werden, auch dafür Daumen runter.

Gekauft

Gekauft: Die schönsten Schmuckkästen von Lisbeth Dahl – ich habe einen davon zu Weihnachten verschenkt und wollte mir später selbst einen kaufen, doch ich wurde erst nach einige Suche auf eBay fündig und musste dann drei nehmen – auch gut, denn mein Schmuck macht sich bestens in den schlicht-silbernen Kästchen mit verspiegeltem Boden. Außerdem erwähnten Frühlingslack, dieser ist z.B. von Astor. Und Essies Fiji, der entsprechende Post steckt schon in den Startlöchern. Ein übertriebener Hype? Ausnahmsweise nicht, finde ich.

Gehört: Ryan Keen, das Album „Room for light“ ist genau richtig für nächtelange wissenschaftliche Ergüsse.

Gegessen März

Gegessen: So ziemlich alles, worauf ich Lust hatte. Umzug und lange Nächte ließen mich ein paar Mal öfter zum Kühlschrank pilgern, doch am liebsten waren mir das erste Eis, Spargel & Erdbeeren – ich liebe die Saison und es gibt schon den ersten deutschen Spargel. Nicht zu vergessen natürlich das Abschluss-Essen meiner WG, richtig leckere Rouladen mit selbstgemachten Serviettenklößen, danke Simon & Co! Gezeigt habe ich euch Porridge und Spinat-Tartelettes, bald zeige ich euch eine neue leckere Frühstücksidee.

Gelesen: Ganz viele Blogposts, auch wenn die letzten beiden Wochenrückblicke wegen Zeitmangel ausfallen mussten. Außerdem Literatur von und über Egon Erwin Kisch – ich kann den Namen zwar kaum noch hören, aber ein interessantes Hausarbeitsthema.

Trennlinie

Im April stehen zwei weitere Hausarbeiten und Bewerbungen an, außerdem rückt der Blog wieder etwas mehr in den Vordergrund und ich habe bereits einige Posts in Planung. Ostern wird vermutlich wird der Familie gefeiert, vielleicht wage ich mich dafür an einen Hefezopf?

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