Food/ Frühstück

Selbstgemachtes Schoko-Granola

Granola ist einfach selbstgemachtes Müsli? Das dachte ich zumindest, doch tatsächlich ist Granola viel mehr: Knusprig, lecker, mit einigen guten Inhaltsstoffen und natürlich süß. Du merkst schon, für mein erstes Rezept nach der Geburtstagsaktion wird es persönlich, denn wir landen mit selbstgemachtem Schoko-Granola gemeinsam am Frühstückstisch…

Süß wird Granola übrigens mit Hilfe natürlicher Süßungsmittel wie Agavendicksaft, gesund mit Leinsamen, Nüssen und Chia-Samen. Dieses Schoko-Granola war ein Experiment, das sich mehr als gelohnt hat: Mit wenig Aufwand und innerhalb weniger Minuten ist die Schoko-Zufuhr für die nächsten Tage gesichert und das ohne ein schlechtes Gewissen. Denn da das Granola selbstgemacht ist, weiß man ja was drin ist und das ist trotz Schoki (und einem Klecks Nutella <3) einigermaßen gesund und garantiert mit frischem Obst einen guten Start in den Tag.

Selbstgemachtes Schoko-Granola mit Haselnüssen und Nutella

Die Basis eines Granolas ist denkbar einfach und jedem selbst überlassen. Du magst keine Haselnüsse? Dann nimm Mandeln, Pekan- oder Walnüsse. Auch bei den restlichen Zutaten ist deiner Phantasie keine Grenze gesetzt.

Die Zutaten für selbstgemachtes Schoko-Granola:

Zwei Tassen harte Haferflocken, eine Tasse weiche Haferflocken, eine halbe Tasse Agavendicksaft, etwas Kokosfett, eine Tasse Haselnüsse & Mandeln, eine halbe Tasse Leinsamen, eine halbe Tasse Backkakao, eine handvoll Chia-Samen (z.B. von nu3), ein Esslöffel Nutella und einige Bananenchips. Außerdem eine Prise Salz.

Puh, eine lange Liste, doch viel davon findet sich in den meisten Vorratsschränken und gerade bei Haferflocken bin ich immer dankbar für eine Verwendungsmöglichkeit, denn Porridge geht oft, aber eben nicht immer.

Granola mit einem Klecks Nutella, schokoladig zum Frühstück

Nutella und Banane sind eine Traumkombination, dürfen hier aber erst am Ende zusammen kommen. Alles bis auf Chia-Samen und Bananenchips in einer Schüssel gut vermischen. Dank Kokosfett und Agavendicksaft sowie dem Klecks Nutella wird es eine geschmeidige Masse – erst nach dem Backen wird es crunchy, also nicht wundern falls die Masse das erstmal nicht ist. Die Mischung wird auf einem Backblech ausgebreitet und kommt für etwa 20 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen. Anschließend gut abkühlen lassen und dann vorsichtig zurück in die Schüssel füllen, wo Chia-Samen und Bananenchips dazu kommen.

Für die Bilder habe ich frische Bananen mit in die Müslischüssel gegeben, doch da das Schoko-Granola sonst nur trockene Zutaten enthält, ist es in einem Vorratsglas für einige Wochen haltbar. Zumindest theoretisch, wenn es nicht schon nach wenigen Tagen verputzt ist.

Schoko-Granola selbstgemacht mit Haselnuss und Bananenchips

Das könnte dir auch gefallen

7 Kommentare

  • Antworten
    Tulpentag
    16. Juni 2015 um 15:07

    Mh, das ist genau mein Ding. Ich darf zwar kein Nutella essen, aber den Rest der Zutaten liebe ich über alles (Nutella eigentlich auch, haha)! Ich esse jeden Morgen meine Haferflocken und bin immer froh um ein paar leckere Rezepte zur Abwechslung. Yummi! Danke fürs Teilen 🙂
    Lieben Gruß,
    Jenny

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      23. Juni 2015 um 21:26

      Wieso darfst du keine Nutella essen?! Ich habe aber noch ein fruchtiges Nuss-Granola in petto, da kommst du dann nicht in Nutella-Versuchung 😉 Kommt demnächst, lieben Gruß

  • Antworten
    Charlotte
    20. Juni 2015 um 12:07

    Oh ja, Granola ist super! Ich habe auch schon mal selbst eines gemacht, mit vielen Nüssen und auch Chia-Samen. Vielleicht wird es Zeit wieder eine andere Variante auszuprobieren 🙂

    • Antworten
      ÜberSee-Mädchen
      23. Juni 2015 um 21:27

      Ich plane auch schon das nächste Granola, es schmeckt einfach so viel besser als gekauftes Müsli 🙂

  • Ich freue mich über Feedback <3