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Im Test: Kodak Photobücher

Gleich zwei Tests in kurzer Zeit und beide haben mit dem Verwenden von Photos zu tun. Während ich den Polaroid Photodrucker dank meines Freundes zeigen konnte, der ihn mir zum Geburtstag geschenkt hat, wurde mir mein erstes Kodak-Photobuch von trnd im Rahmen eines Prodoukttests zur Verfügung gestellt.

Die ersten Infos waren, dass man die Photobücher mit der Kodak Create@Home Software ganz einfach zuhause gestalten und dann schnell beim nächsten dm ausdrucken kann. Hörte sich gut an, also bewarb ich mich als Testerin. Wenige Tage später kam das große Paket mit vielen Software-CDs, die man sonst umsonst beim dm bekommt oder sich [hier] herunterladen kann, und wiederum einige Tage später hielt ich mein erstes Kodak-Photobuch in den Händen.Gut erkannt, mein Photobuch beinhaltet die Venedig-Bilder aus dem letzten Urlaub. Doch darum geht es eigentlich gar nicht, sondern um den Weg dahin. Denn es müssen nicht nur die passenden Bilder ausgewählt, sondern diese auch arrangiert werden. Dabei zeigt sich die Software im Vergleich zu manch anderen Anbietern leider (noch) etwas sperrig, doch nach einer Stunde hatte ich dann meine 12 Seiten gestaltet. Ich habe mich für ein schlichtes Layout ohne großartige Hintergründe entschieden und nur an einzelnen Stellen ein Textfeld dazu gesetzt, doch die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt: Lust auf ein eigenes Layout? Dann gestalte es. Lust auf ClipArts, Texte und Hintergründe? Dann füge diese hinzu.Was ist das Besondere an speziell diesen Photobüchern? Die Software ist es nicht, auch nicht die Möglichkeit sich selbst ein Photobuch zu gestalten. Dafür aber die überraschend (sehr) gute Qualität und der schnelle Service im örtlichen dm. Ich hatte anfangs keine Vorstellung davon, wie das funktionieren soll, doch es ist ganz einfach: Man speichert die erzeugte Datei auf einem Stick oder etwas ähnlichem, trägt diesen zum nächsten Kodak-Computer und erstellt den Auftrag. Die Fachleute vom dm drucken dann einzelne Photoseiten auf üblichem Photopapier und binden diese zu einem Album. Die Farbe des Covers kann man sich aussuchen, ebenso die Größe und Seitenanzahl.

Meine Seiten sehen so aus, relativ schlicht:

Und das Photobuch macht sich gut, besonders für den verhältnismäßig günstigen Preis: 12 Seiten (ca. A5) kosten 9,95€.

Könnt ihr euch vorstellen, die Kodak Create@Home Software zu testen?

PS: Diese Bilder sind alle nicht bearbeitet, damit die Farben realistisch sind.

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3 Kommentare

  • Antworten
    Leeri
    5. November 2012 um 20:24

    Hört sich nicht schlecht an 🙂

  • Antworten
    Jeanette
    6. November 2012 um 19:12

    Hört sich gut an.
    Falls du Lust hast vorbei zu schauen oder mich zu verfolgen oder mir einfch nen Kommi zu hinter lassen würde ich mich sooo freuen.
    http://www.Lollipopsweetkiss.blogspot.com

  • Antworten
    City Talk
    6. November 2012 um 23:34

    Nein, ich wohne nicht direkt in Stutti 🙂
    10min davon entfernt mit der SBahn :DD hahah wir zählen uns deswegen schon zu Stutti weil wir noch die selbe Vorwahl haben 😛

    Liebe Grüße, Ly

  • Ich freue mich über Feedback <3