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Food: Pikante Thunfisch-Pasta á la Jamie Oliver

Ein herrlich pikantes Sommergericht, wie Jamie Oliver und ich es mögen. Sommerlich dank der vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, die durch Gewürze wie Petersilie, Basilikum und Chili unterstützt werden: Thunfisch, Kapern, Tomaten, Sardellen, Oliven, eine Zitrone… Schon seit Jahren bin ich verliebt in dieses Gericht, mit dem mein Vater mir damals so manchen Tag gerettet hat. Inzwischen koche ich für mich selbst und war vor kurzem umso glücklicher, als ich feststellte, dass ich alle Zutaten im Haus hatte.

Die Zutaten:

  • acht Sardellenfilets
  • zwei Knoblauchzehen
  • eine Chilischote
  • eine Hand Kapern
  • eine Hand schwarzer Oliven
  • zwei Dosen Thunfisch (es reicht aber auch eine)
  • zwei Hand voll sehr reifer Tomaten (oder eine Dose)
  • 400g Pasta, am besten Penne oder Spaghetti
  • Kräuter: Basilikum und Petersilie
  • das übliche: Olivenöl, Salz und Pfeffer

Zuerst den Thunfisch vorbereiten: das Basilikum mit etwas Salz und Pfeffer zu einer Paste verarbeiten, dazu den Saft und die Schale der Zitrone und etwas Olivenöl. Mit dieser Mischung nun den Thunfisch marinieren lassen.

Die Pasta aufsetzen und einen Topf erwärmen (muss nicht besonders groß sein). Darin die Sardellenfilets in Olivenöl anbraten bis sie schmelzen – hört sich komisch an, das tun sie aber tatsächlich. Dann Knoblauch, Kaper, Oliven und Chili zugeben, alles in Scheiben etc. geschnitten. Ich habe zusätzlich eine Schalotte dazugegeben, muss man aber nicht.

Nach wenigen Minuten den Thunfisch und die Tomaten dazu, dann die Sauce erwärmen und fünf Minuten köcheln lassen – fertig! Jetzt fehlt nur noch die Petersilie als letzter Kick (geht aber, wie ihr bei mir seht, auch ohne) und natürlich die Pasta. Ein Gedicht, wie Jamie Oliver sagen würde.

Und das perfekte Gericht, um sich auf Italien, genauer Venedig, einzustimmen.

Dort führt mich unser Urlaub dieses Jahr hin (wie bereits hier angekündigt), es erwarten mich Sandstrand und doch eine malerische Altstadt mit (Kunst-) Geschichte – was das Herz begehrt also.

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