Food/ Kuchen und mehr

Food: Key-Lime-Pie

Ein verspäteter Muttertags-Post, doch ich wollte euch unser Werk nicht vorenthalten. Wir, das waren mein Bruder und ich, wie wir letzte Woche noch am Samstagabend einen köstlich frischen Key-Lime-Pie zauberten. Frisch auch im Sinne von spritzig, erfrischend, limettenlastig… passend zu den „keys“, den Inseln zwischen Miami und Key West, von denen das fruchtige Rezept stammt.

 What you need:
  • Für den Teig 200g Butterkekse (wer mag Vollkorn-), 120g Butter und 2 El Zucker

  • Für die Füllung vier Bio-Limetten, vier Eier, 120g Puderzucker, 300g Creme fraíche, 2 EL Speisestärke und 100g Zucker

What to do:
  • Erst einmal den Teig, den Boden vorbereiten. Dafür Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkrümeln. Dazu dann die inzwischen zerlassene Butter und den Zucker geben.

  • Die (Tarte- oder normale Kuchen-) Form mit Backpapier auslegen, die Mischung anschließend hineingeben und andrücken. Nach dem man einen kleinen Rand gebildet hat, kann man den Ofen auf 150°C vorheizen.

  • Jetzt die Füllung: Limetten heiß abspülen, trocken reiben und die Schale abreiben, den Saft auspressen. Dann die Eier trennen und das Eiweiß kalt stellen. Das Eigelb gleich kräftig mit dem Puderzucker verrühren, dann 5 EL Limettensaft und die Schale hinzugeben. Creme fraíche und Stärke kommen als nächstes, unterrühren und fertig ist die Füllung.

  • Die Füllung auf den Krümelboden geben und gut verteilen, dann ab in den Ofen für 30 bis 35 Minuten.

  • Over the top gibt es sozusagen noch eine Baisermasse. Dafür die kalt gestellten Eiweiße steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse dick-cremig ist.

  • Die fertige Baisermasse auf den Kuchen verteilen (den man dafür aus dem Ofen genommen hat) und bei gleicher Temperatur 10 bis 12 Minuten weiterbacken, bis die Spitzen leicht gebräunt sind.

  • Vor dem Servieren noch abkühlen lassen und sich dann auf die strahlenden Augen der Gäste freuen. Wer mag, kann den Kuchen auch noch mit ein paar Limettenspalten garnieren…

What it looks like:

Und wie schmeckte der Muttertagskuchen? Ziemlich gut würde ich sagen. Fruchtig und zugleich etwas mächtig, definitiv köstlich. Meine Mutter hat sich sehr gefreut und wir waren stolz wie Oskar, da wir keine Fertigmischung verwendet haben und das Resultat sich sehen lassen konnte, obwohl wir keine Backhelden sind.

Das Rezept stammt aus dem GU-Küchenratgeber „Kleine Kuchen“ von Anne-Katrin Weber, ich habe die Mengen für eine normale Backform einfach verdoppelt (auch für euch schon). Ein empfehlenswertes Buch übrigens, auch für Laien wie mich. Und für „Anfänger“ sehr praktisch, da eine Mini-Kuchenform schon dabei ist.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Laura
    22. Mai 2012 um 11:22

    ohh das sieht ja so so lecker aus! muss ich mir merken. 😉

  • Antworten
    Kokos-Limetten-Kuchen ohne Mehl - ÜberSee-Mädchen
    3. Februar 2017 um 07:31

    This Article was mentioned on xn--bersee-mdchen-ifb56a.de

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